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HARVARD UNIVERSITY.

LIBRARY

OF THE

MUSEUM OF COMPARATIVE ZOOLOGY 13, 915°

Orehange, Vor; LTÉE Opal 2, 1940.

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ANNOTATION ES

ZOOLOGICAL JAPONENSES.

Viol TX. Bart.

> | PUBLISHED BY The Tokyo Zoological Society.

TOKYO,

July, 1915.

a DA * ay CONTENTS. : (Published July 27th, 1915). | Pace Eine neue Ascidienart aus der Gattung Agnesia Michaelsen. Non. DR-SÄSAHRO. ORARI

On a New Polycystid Gregarine, Spirosoma caudatum nov. gen. et nov. sp., from a Diplopod.

By Suicemr Isa, Rigakushi ET On the Hemerobiinæ of Japan. (With PI. I).

By Wane, NAKAHARA 1,7 cnc, ea The Fate ofthe Peristomal Mesoderm and the Tail in Petromyzon. |

By S. MESA... MR RER) A Case of Prolapsus Recti in Dragonfly.

By: Kan OGuMa: SO Bird-Infesting Mallophaga of Japan. (Genus Physostomum). 7

By SEINOSUREUCHIDAR sae ts 67

Eine neue Ascidienart aus der Gattung

Agnesia Michaelsen.

Von

Dr. Asaiiro Oka.

Mit 3 Figuren.

Die Corellidengattung Agnesia Michaelsen, die sich vor allem durch

das vollständige Fehlen der inneren Längsgefisse am Kiemensack aus-

zeichnet, ist bisher nur in zwei Arten (A. g/aciata Michaelsen!! 1900, aus

Süd-Feuerland und A. septentrionalıs Huntsman” 1912, von der Westküste

Kanadas) bekannt. Es dürfte daher die folgende Mitteilung über eine

dritte Art dieser Gattung aus Japan auch in tiergeographischer Hinsicht

nicht ohne Interesse sein.

Agnesia hime? oju” nov. sp.

Die in Formalin konservierten Tiere haben einen regelmässig eiformigen

Agnesia himeboja. Von links. x4

Körper mit einem verhältnismässig grossen, aber ganz flachen Buckel an der Dorsalseite der vorderen Körperhälfte (Fig. 1). Die Ingestionsöffnung findet sich am vordern Körperpol, die Egestionsöffnung in der Mitte des dorsalen Buckels, der nichts anders ist als der Atrialsipho in kontrahiertem Zustande. Das hintere Körperende ist kugelrund und zeigt weder Haftfortsätze noch besondere Anheftungs- fläche. Der Querschnitt in der Körpermitte ist annähernd kreisformig. Die grösseren Exemplare haben durchschnittlich folgende Dimensionen:

Körperlänge II mm, grösste Querdurchmesser

1) Michaelsen, W. Die holusomen Ascidien des magalhaensisch-südgeorgischen Gebietes.

1900.

2) Huntsman, A. G. Holosomatous Ascidians from the Coast of Western Canada. 1912. 3) Aime Prinzessin, Hoja oder Boja Ascidie (japanisch).

2 ; A. OKA: EINE NEUE ASCIDIENART AUS

7-3 mm, Entfernung der Korperoffnungen von einander 5 mm.

Alle mir vorliegende Stücke sind an einer zierlichen, dichotomisch verästelten Fadenalge, Ceramium gracillimum Criff. et Harv. (= Hormo- ceras flaccidum Kützing) befestigt. Die Anheftung erfolgt in ganz ein- facher Weise, indem die Testa an irgend einer Partie der Körperoberfläche direkt mit den Algenfäden verwächst. Die Tiere sind vollkommen durch- sichtig und farblos mit Ausnahme der nächsten Umgebung der beiden Körperöffnungen, wo der Innenkörper schön orangerot gefärbt ist. Die inneren Organe, zumal die opakweissen Gonaden, lassen sich durch die wasserklare Testa sehr deutlich erkennen. Die Oberfläche ist im allge- meinen nackt und glatt, doch beobachtet man zuweilen ausser den spär- lichen Algenfäden noch einige wenige angeklebte Sandkörnchen.

Beide Körperöffnungen zeigen gut ausgeprägte Lappenbildung. Die Ingestionsöffnung ist mit 7, die Egestionsöffnung mit 6 deutlichen drei- eckigen Lappen versehen. Im Leben jedoch, wenn die Öffnungen weit klaffen, ist von der Lappenbildung fast gar nichts zu erkennen. Der unpaare Lappen der Ingestionsöffnung liegt in der dorsalen Medianlinie, dem Dorsaltuberkel am nächsten.

Die Testa ist dünn, weich gallertig, aber ziemlich zäh, und lässt sich ohne jede Schwierigkeit vom Innenkörper loslösen. Sie ist vollkommen farblos und durchsichtig. Beim konservierten Tiere ist die Testa etwas aufgequollen und durch einen Spaltraum von der darunterliegenden Tunica getrennt. Die Tunica ist mit einem ganz regelmässigen System von Längs- und Quermuskeln ausgestattet. Die Längsmuskelbündel sind wenig zahlreich und auf die Siphonen beschränkt; sie strahlen alle von den Körperöffnungen aus und endigen etwas unterhalb der Basis der Siphonen, wo sie sich mehrfach spalten. Von den Quermuskeln unter- scheidet man zwei Gruppen, nämlich die der Siphonen und die des Rumpf es. Erstere stellen die Ringmuskelbündel dar, die die beiden Korper- Öffnungen konzentrisch umkreisen und mit den Längsmuskelbündeln regelmässige, länglich rechteckige Maschen bilden. Die Quermuskeln des

Rumpfes lassen sich wieder in zwei Abteilungen, eine ventrale und eine

DER GATTUNG AGNESIA. 3

dorsale, sondern. Die ventrale Abteilung besteht aus kurzen Muskelbün- deln, die, in annähernd gleichmässigen Abständen parallel angeordnet, die ventrale Medianlinie senkrecht schneiden, während die dorsale durch längere Muskelbündel gebildet wird, die, ebenfalls in gleichmässigen Abständen parallel angeordnet, schräg über die dorsale Partie der Seiten- fläche des Rumpfes verlaufen. Die Muskelbündel sind überall beinahe gleich stark.

Die Tentakel sind einfach, fadenforming, spitz auslaufend. Man kann vier verschiendene Grössen unterscheiden, von denen die Tentakel 1. bis 3. Ordnung ziemlich regelmässig nach. dem Schema 1. 3. 2. 3. 1....... alternieren, die Tentakel 4. Ordnung dagegen schieben sich nur hier und da zwischen die grösseren. Bei einer Anzahl ausgewachsener Stücke, die

ich darauf hin genau unter-

suchte, zählte ich 3c-33 Ten-

takel, und zwar 6 annähernd gleich grosse Tentakel 1. Ordnung, 6 Tentakel 2. Ordnung, die merklich an Grösse variieren, 12 Tentakel 3. Ordnung und €-9 Tentakel 4. Ordnung. Die beiden letz- teren lassen sich nicht immer nach der Grösse unterscheiden, des die kleineren dere 3

Ordnung zuweilen noch kleiner

Horta sind als die grösseren der 4. Tentakelkrone und Flimmerreif. Von unten. Ordnung, wohl aber durch die X 24.

e. Endostyl. f. Flimmerreif. m. Muskelsaum. Lageverhältnisse. In der An-

al eutatelröger- heftungsweise der Tentake

bietet nun unsre Form etwas Abweichendes. Zwar springen alle Tentakel wie gewöhnlich von einem ringförmigen Tentakelträger, aber sie erheben

sich nicht gleich von demselben, sondern schmiegen sich für eine kurze

4 A. OKA: EINE NEUE ASCIDIENART AUS

Strecke an die Innenfliche des Ingestionssiphos dicht an, ehe sie als selbständige Tentakel in den Innenraum vorragen (Fig. 2). Da die Länge dieser Strecke je nach der Grösse des betreffenden Tentakels variiert, so gewinnt man, wenn man den kriechenden Basalteil ausser Acht lässt, den Eindruck, als ob die Tentakel ganz unregelmässig in verschiedener Höhe an der Innenfläche des Ingestionssiphos ständen. Dieses Verhalten, welches an die Anheftungsweise der Tentakel bei gewissen craspedoten Medusen erinnert, ist, soviel ich weiss, bisher noch bei keiner Ascidienart beobachtet worden.

Der Kiemensack ist ballonformig und hängt fast ganz frei im Peribranchialraum, indem er nur durch den ventralen Rand und durch den Vorderrand mit der Leibeswand verbunden ist. Er ist zart, glatt, faltenlos und weist keine Spur von rippenartigen Längsgefässen auf; dagegen sind die Quergefässe wohl entwickelt. Es lassen sich Quergefässe 1. und 2. Ordnung unterscheiden, die aber in der Breite kaum variieren. Der Unterschied besteht vielmehr darin, dass auf ersteren ziemlich breite Horizontalmembranen sitzen, die links wie rechts in bestimmten Abständen 5 breit zungenförmige, etwas gegen die dorsale Medianlinie hin über- (te hängende Fortsätze tragen. Aus- NWO are NEN serdem weisen die Horizontalmem- gi branen in geringer Entfernung links von der dorsalen Medianlinie je einen besonders grossen zungen- formigen Fortsatz auf, der wohl als homologon der fehlenden Dor- salfalte zu deuten ist. Die Kiemen-

spalten bilden einfache grosse

Fig. 3. Spiralen, deren äussere Windungen SRE les ECTS 24, annähernd quadratischen Verlauf

nehmen; sie sind tief trichterformig eingesenkt und bilden echte In-

fundibula. Die Spiralen sind in 12 Querreihen angeordnet, die sich durch

DER GATTUNG AGNESIA. 5

die Quergefässe 1. Ordnug in 6 Doppelreihen gruppieren. In jeder Querreihe zählt man 11 Spiralen. Die einzelnen Spiralen zeigen 6-7 Windungen und bestehen im grösseren Teil des Kiemensackes aus je einer einzigen fortlaufenden Spalte, nur in der Nähe des Endostyls und an der hintersten Kiemensackpartie sind sie unterbrochen und unregelmässig gestaltet. Das äusserste Ende der Kiemenspalte ist stets hakenförmig umgebogen und mit einer besonders hohen Zilienepithel ausgekleidet. Ausser den Quergefassen besitzt der Kiemensack auch noch ein System von sehr zarten Radiärgefässen. Diese verlaufen von den Zentren in den Diagonalen nach den vier Ecken, so dass zu jeder Spirale 4 Radiärgefässe gehören (Fig. 3). Der Endostyl verläuft in gerader Linie ventralmedian bis an den Hinterrand des Kiemensackes.

Eine geschlossene Dorsalfalte kommt nicht vor. Sie wird vielmehr durch die oben erwähnten, besonders grossen Fortsätze an den Horizon- talmembranen sowie durch den infolge der Vereinigung der beiderseitigen Flimmerbogen entstandenen zungenförmigen Fortsatz repräsentiert. Der Dorsaltuberkel ist sehr klein und einfach gebaut, er wird bei normaler Lage von dem Flimmerbogen, durch den er undeutlich durchschmmert, fast vollständig verdeckt.

Der Darm liegt gänzlich an der linken Seite des Kiemensackes. Der Oesophagus ist kurz, halbkreisformig gebogen, an seiner Einmündungsstelle in den Kiemensack etwas trompetenförming erweitert. Der Magen liegt horizontal am hintern Körperende ; er ist länglich ellipsoidisch, scharf gegen den Oesophagus und Mitteldarm abgesetzt, glattwandig. Die Mitteldarm und Enddarm sind beinahe gleich dick, von einander nicht abgesetzt und zeigen zusammen einen S-formigen Verlauf. Der After ist glattrandig und ein wenig erweitert.

Die Gonaden füllen den Raum innerhalb der Darmschlinge an der linken Körperseite vollständing aus. Das Ovarium ist lang birnförmig und liegt in der Mitte des Schlingenraums. Der Hoden besteht aus zahlreichen fein verästelten Schläuchen, die sich an der Peripherie des Ovariums

ordnen und auch über die Aussehfläche der Darmschlinge erstrecken. Beim

6 A. OKA‘ EINE NEUE ASCIDIENART.

konservierten Tier sind beide opakweiss. Ein Eileiter und ein Samenleiter treten getrennt aus der Masse der Gonaden hervor und ziehen sich, dicht an der Innenseite des Enddarms angelegt, nach oben, um etwas oberhalb des Afters in den Kloakenraum auszumünden.

Von den beiden bereits bekannten Arten der Gattung steht unsre Form A. septentrionalis entschieden näher als A. g/aciata, was aus den Fundorten dieser Arten schon im voraus zu erwarten ist. Während A. glaciata durch die abweichende Körperform, die knorpelige Beschaffenheit der Testa und die eigentümliche Gestaltung der Korperöffnungen schon äusserlich von der neuen Art leicht unterscheiden lässt, stimmt À, sepren- 1rionalis in einer Reihe systematisch wichtiger Charaktere mit der vorlie- genden Form überein, vor allem in der Zahl der Lappen an den Körper- öffnungen, 7 an der Ingestions- und 6 an der Egestionsöffnung. Indessen giebt es nicht wenige Unterscheidungsmerkmale, die uns zwingen, die beiden Formen artlich zu trennen. Im Gegensatz zu A. himeboja, deren Körperoberfläche ganz nackt und glatt ist, trägt die Testa von A. seften- trionalis überall wurzelartige Fortsätze, an denen Sandkorner etc. sich anheften. Ferner die Zahl der Querreihen der Kiemenspalten, die Zahl der Wlndungen der einzelnen Spiralen, die Zahl der zungenformigen Fortsätze an den Horizontalmembranen, und die Anordnung der Tentakel sind bei beiden Arten, wenn auch nicht sehr bedeutend, doch immer hinreichend verschieden. In der Gestaltung der inneren Radiärgefässe am Kiemensack stimmt die neue Form mit Corellopsis pedunculata Hartmeyer” aus Spitzbergen sehr gut überein.

Alle mir vorliegende Exemplare, ca So an der Zahl, wurden von mir selbst im April 1904 in der Bucht von Tateyama, Prov. Awa, aus einer Tiefe von 5-7 Faden gesammelt.

Tokio, d'23 VANS 1914:

1) Hartmeyer, R. Die Ascidien der Arktis. 1903.

On a new Polycystid Gregarine, Spirosoma caudata nov. gen. et nov. Sp., from a Diplopod.

By

Shigemi Ishii, Rigakushr.

With two figures.

In examining specimens of Funtaneria coarctata Pocock preserved in alcohol, which were collected on Mt. Kinkazan in Gifu, I have discovered numbers of a curious gregarine showing conspicuous spiral striation in the posterior parts of body. I regard the form to represent a new genus and

species, which I shall call by the name of Sfzrosoma cautata.

Spirosoma caudata, n. g., n. Sp.

Sporonts always solitary. The entire body, up to 400 a in length, consists of a broad anterior part, prolonged posteriorly into a narrow tail- like part.

Protomerite short, usually a little broader than long ; generally conical, sometimes somewhat pentagonal in lateral view. Fully developed adults frequently show a shallow depression on the sides of protomerite. In the young the protomerite is relatively large, and usually a little longer than broad ; there is no depression on the sides; the anterior end is narrower than in the adult. The smaller sporonts exhibit a pore-like structure at the apex of protomerite, while the larger sporonts either show it but very inconspicuously or are entirely without it. From the presence of the pore-like structure if only in the younger stages, and also from the fact of the host being a diplopod, I should place the gregarine in the family Stenophoridae Léger & Duboscq.

Deutomerite large and elongate; divisible into two parts, the broad

anterior and the narrow posterior. The anterior part is usually of an ovoid

8 S. ISHII: ON A NEW POLYCYSTID GREGARINE,

form ; it is always somewhat shorter than the posterior tail-like part. The latter is cylindrical and tapers very slightly towards the posterior end which is swollen into a small terminal knob. In the young, the distinction of the two deutomerite parts is not so marked as in the adult, the tail being broader and the terminal swelling much less conspicuous. These features of the deutomerite, together with the relatively large size ot the protomerite, give to immature individuals an appearance more or less different from that of the adult.

Between protomerite and deutomerite there always exists a distinct constriction, which is especially marked in the younger stages. Septal region pretty well developed, especially so in adults.

The epicyte ofprotomerite and ofthe broad anterior part of deuto- merite shows the ordinary fine

longitudinal striation, while in the

tail the same striation takes a spiral

N Pere speroni! B. Young sporont, COUrSe as shown in figure A. The

x 260 X 560 striae are much less densely arranged in the tail than in more anterior parts; so that, while in the latter parts at least 4 striae can be counted within a transverse extent of 3.7 w, in the former there may exist only two of them in the same extent of space. The spiral striation takes same direction in all individuals. In lateral view of these it is seen to run from the left above obliquely down- wards to the right below. In the hind parts of tail the spiral winding

grows gradually more and more oblique, until on the terminal swelling the

striation is nearly meridional. In the young, the striae, besides being more

SPIROSOMA CAUDATA NOV. GEN. ET NOV. SP. 9

sparse than in the adults, exhibit spiral winding only to a weak degree.

Sarcocyte is pretty well developed; it is usually a little thicker near the septum and in posterior parts of the tail than in other parts.

Endocyte dense, especially so in the broad anterior part of deutomerite and also in the swelling at tail end. In the protomerite ofthe young the coarser endocyte granules were often observed to form a distinct mass in direct touch with the apical pore, the remaining parts of protomerite being filled up with comparatively fine granules.

Nucleus is found in the broad anterior part of deutomerite. It is large and vesicular, containing a single large spherical karyosome, which, in

many cases, was seen to contain a small vacuole.

Measurements of variously old sporonts :

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Habitat: Anterior parts of the alimentary canal of Zonraneria

coarctata Pocock.

Infection: Heavy and common.

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On the Hemerobiinæ of Japan. By

Waro Nakahara.

With PI. TI.

In continuation of my paper on the subfamily Osmylinae (family Hemerobiidæ), published in the ‘Annotationes, I propose here to give short descriptions of all the Japanese forms, known to me at present, of another subfamily, the Hemerobiina.

Only five species” of the Hemerobiinæ, so far as I am aware, have hitherto been recorded as indiginous to Japan, v22, Hemerobius Harman tinus Navas, Ninguta deltoides (Navas), Micromus numerosus Navas, M. novitius Navas, and Srsyrellr nikkoana (Navas). From my studies of the subfamily during the last few years seventeen more species have become known to me, thus giving in all twenty-two species to the Hemerobian fauna of Japan. Of the newly added species only two could be identified with species hitherto known outside of Japan, and all the rest I consider to be new to science. Two new genera I have been led to erect for the reception of some of the species. Besides, I have divided the subfamily into two tribes, the Hemerobiini and the Neurorthini.

Here I beg to express my warmest thanks to Mr. E. Petersen, who has kindly taken the wing photographs reproduced in this article and moreover has favored me with kind advice and valuable specimens of European Hemerobians. My hearty thanks are also due to Messrs. A. Nohira, S. Yamamura, and some other friends for gifts of many in-

teresting specimens.

1) On the Osmylinae of Japan. Annot. Zool. Japon., vill, pp. 485-518 (1914).

2) Without taking into account nomina nuda, such as Megalomus Pan tatus Mats., Hemerobius albostigma Mats., Micromus mutipunctatus Mats., &c., which were given by Prof. Matsumura in his Koncht-Bunruigaku and Ekichu-Mokuroku.”

I2 WARO NAKAHARA,

List of species treated of in this paper, showing their geographical

distribution.

Other Regions

Shikoku Kyushiu

Neurorthus punctatus n. sp.

N. fuscinervis n. sp.

Sisvrella nikkoana (Navis).

Notiobiella subolivacea n. sp. Sympher bius tessellatus n. Sp. Hemerobius humudi L. e Europe, Siberia, N. America.

A. japonicus n. Sp.

I. striatalis n. Sp.

A. nigricornis n. sp.

ff. irregula isn. Sp.

H. Shibakawvae n. sp.

Fl. mitidulus Fab.

(Syn. A. Harmandinus Navis). Micromus fulchellus n. sp.

M. novitius (Naväs'.

Eumicromus (n. g.\ mume:osus (Navas).

7. Arakazwae n. sp. 7. maculatifes n. Sp.

7. alpinus n. Sp.

Europe, Siberia, N.

7. angulatus (Steph.). : S pus America.

7. dissimilis n. Sp. Oedobius infalcatus n. g., n. sp.

Ninguta deltoides (Navas). ; Siberia.

>

ON THE HEMEROBIINAE OF JAPAN. I

Family HEMEROBIID Æ.

Subfamily HEMEROBIINAE.

The subfamily Hemerobiinæ can scarcely be sharply distinguished from the Osmylinæ. The condition of subcosta, which Banks” has utilized as distinctive criterion between the two subfamilies, is not always adequate enough for the purpose, since in certain Hemerobian genera, e. ¢., Ninguta and Sympherolius, some species have the said vein united to radius near apex of forewing in a manner somewhat as in some Osmyline forms. Nevertheless, for the sake of convenience I follow Banks (I. c.) in defining the subfamily as follows:

Ocelli absent; antenne moniliform, not pectinate in either sex. Prothorax short, being broader than long. Wings with few crossveins, commonly arranged in two gradate series ; usually several sectors present, when but one, it 1s connected to radius by not more than four crossveins ; sulcosta almost always not united with radius near tip of wings. Legs slender ; hind tibia commonly dilated in middle. Ovipositor of the female, when exserted, very short.

The two tribes into which I divide the subfamily, are characterized as follows :

Tribe Neurorthini.— Female with ovipositor, which ıs short, stout and split on the ventral side (as in Sisyra). Branches of radial sector on fore- wing arise from common stalk, thus showing only one radial scetor. (See piso).

Tribe Hemerobiini.”— Female without exserted ovipositor, Branches of radıal sector on forewing arise scparately from radius, thus showing more than two radial sectors. (See PI. I, fig. 2-6).

The presence of exserted ovipositor in the female of Neurortikus,

similar to that of the Osmyline genus Szsyra, distinguishes that genus from

1) Trans. Amer. Ent. Soc., xxxii, p. 23 (1905), and xxxix, p. 211 (1913). 2) The old name Hemerobiini of Latreille is here retained with extensive alteration in sense.

14 WARO NAKAHARA.

all the remaining Hemerobian forms. Moreover, since the branches of radial sector, though variable in their number, undoubtedly stand in important relation to the evolution of the peculiar Hemerobian type of

venation, I regard the above distinction into the two tribes to be justifiable.

Tribe Neurorthini nov.

The tribe is based on the genus Veurorthus. Two more genera, viz. Nosybus and Szsyrel/a, not improbably belong to it. The former is a genus characterized by the forewing having no recurrent vein but one radial sector, by the hindwing showing some gradate veinlets, and by the occurrence of a short ovipositor of unknown structure in the female. In the latter the forewing has neither recurrent vein nor gradate series of crossveins, but has one radial sector ; the hindwing has no crossvein at all; and nothing certain is known about ovipositor. As far as the radial sector goes, therefore, Nosybus and Srsyrella agree with each other as well as with Newrcrthus; and all the three may, on that account, be associated together. However, our deficient knowledge concerning ovipositor in the two genera referred to, precludes definitive inclusion of these in the

Neurorthini.

Genus Neurorthus Costa.

Neurorthus Costa, Atti dell’ Accademia di scienze fisiche e matematiche, i, p. 32 (1863) ; Banks, Trans. Amer. Ent. Soc., xxxix, p. 217 (1913).

Sartena Hagen, Ann. Soc. Ent. de France, p. 41 (1854).

Antenne moniliform. Forewing rather broad; subcosta runs into margin of wing; costal area not broad at base, without recurrent vein ; costal crossveins mostly simple ; one radial sector ; three series of gradate veinlets ; cubitus not forked near base of wing. Hindwing smaller, with only one gradate series.

Type: Neurorthus fallax (Rambur).

Of this very interesting genus, there are two species occurring in

Japan. Both differ from the type species in having costal crossveins in

ON THE HEMEROBIINAE OF JAPAN. 15

forewing partly forked, but the character is much subject to individual variation and is quite inadequate to serve for systematic purpose. The

two Japanese species may be distinguished as follows :

Longitudinal veins entirely yellow; crossveins and forking points of most longitudinal veins marked with blackish ; smaller (expanse : ADO) We.) as aa) ne - Ve DUIITATUS Ns Sp:

Longitudinal veins partly blackish or fuscous black; crossveins and forking points of longitudinal veins not marked with blackish ;

larger (expanse: about 20 mm.) ... ... ...N. fuscinervis n. sp.

Neurorthus punctatus n. sp. (Rigo):

Head yellowish, suffused with whitish above, with a row of minute tubercles on occiput ; apex of mandible blackish ; palpi yellowish, more or less suffused with fuscous. Antennæ yellow with concolorous hairs ; the 2nd joint much loager than other joints.

Prothorax pale whitish with three transverse furrows above. Meso- and metathorax brownish, with two slight yellowish longitudinal lines above (in a dried specimen).

Legs slender, pale; foreleg and tarsal joints of other legs somewhat fuscous ; basal tarsal joint longer than the apical.

Wings elongated, rather rounded at apex, hyaline, and very slightly tinged with yellowish; pterostigmatic region yellowish ; longitudinal veins yellowish ; crossveins mostly fuscous, broadly margined with fuscous black; fuscous black spots on almost all forking points of longitudinal veins. Forewing with little more than twenty costal crossveins, greater part of which forked ; radial sector with three branches before outer gradate series ; three crossveins between radius and radial sector ; the Ist branch of radial sector dichotomously forked three times ; three series of gradate veinlets, of which inner series rather imperfect. Hindwing with one series of gradate

veinlets.

16 WARO NAKAHARA.

Abdomen yellowish, strongly suffused with whitish on ventral side ; almost every segment irregularly and often very slightly marked with a dark transverse band on dorsal side. In the male, upper pair of appendages long, directed inwards and covered with fine pale hairs; lower pair very short, distinctly directed upwards, and beset with many long hairs. Ovi-

positor of the female rather small.

Measurements : Length.ofbody- eden Ae anna Lensth.of forewing OPEN Gun. Width of forewing ee, .. e about mn. Length of hindwing” OU

Habitat: Of this species, I have received a large number of specimens from the following localities :

Tottori, Prov. Inaba (August, ’13), Mr. A. Nohira coll.

Kyoto (July, ’13), Mr. A. Nohira coll.

Mt. Minomo near Osaka (July, ’14), Mr. M. Shibakawa coll.

Mt. Atago near Kyoto (August, ’14), Mr. A. Nohira coll.

Neurorthus fuscinervis n. sp. (Hexic):

Head pale; vertex whitish with many minute tubercles; apex of mandible blackish; palpi pale white, the last joint of maxillary palpus somewhat fuscous. Antenne pale white with several terminal joints somewhat suffused with dark yellow; basal joint much enlarged; the 3rd and 4th joints usually small.

Prothorax whitish, covered with fine concolorous hairs, with two transverse furrows above. Meso- and metathorax pale yellow, with a whitish median band above. Legs pale ; anterior tibia and all tarsal joints somewhat ochraceous.

Wings colorless and hyaline; neuration fuscous or fuscous black, excepting costa, subcosta, radius, basal part of radial sector, median and

cubitus, which are pale yellow; crossveins blackish. Costal area of fore-

ON THE HEMEROBIINAE OF JAPAN. 17

wing with crossveins mostly simple, but several of those in the middle of

the area are almost always forked; three veinlets between radius and its

sector; radial sector with three branches before outer gradate series ;

median and cubitus forked a little beyond the first branch of radial sector.

Hindwing with costal area very narrow; costal crossveins simple; three

veinlets between radius and its sector; radial sector with three branches

before gradate series.

Abdomen pale yellow, with median part of every dorsal segment

Textfig. 1.

Neurorthus fuscinervis n. sp. 2. A. Apex of abdomen, from side, X 10. B. Ovipositor, from below, X 20.

covered with fine pale hairs.

shorter than the abdomen is thick.

Measurements : Length of body Length of forewing Width of forewing

Length of hindwing

narrowly and transversely clouded with fuscous black. In the male, there arise from the oth abdominal segment two pairs of appendages: upper pair long and stout, directed distinctly down- wards ; the lower very short, rather triangular in shape with sharply pointed apex ;

dorsal plate subquadrate,

Ovipositor of the female rather long, but

5 (B)—7 (Q) mm.

TOM! 35 mm!

Sami

Six male and a single female specimens (in alcohol), captured by Mr.

A. Nohira on Mt. Atago near Kyoto on July 2, ’14, are in my collection.

Remark: This species is closely allied to N. punctatus n. sp. and

IV. fallax Ramb. of Europe.

However, from the former it differs distinctly

in many respects. The latter is a species with no forked costal crossvein,

with veins and body rather blackish, and with crossveins very narrowly

IS WARO NAKAHARA.

margined with blackish, so that it cannot be identified with the Japanese

form.

Genus Sisyrella Banks.

Sisyrella Banks, Trans. Amer. Ent. Soc., xxxix, p. 216 and 218 (1913). Nopia Navas, Rev. Russ. d’Entom., ix, p. 397-28 (1910), preoccupied by Walker in 1862.

This genus with the single species, S. zikkoana, is unknown to me. The following is the original description given by Navas of the genus and of the species:

Similis Micromo et Sympherobio.

“Campus costalis alae anterioris angustus, sine venula recurrente, venulis costalibus simplicibus, haud furcatis. Subcosta et radius divisi usque ad apicem alae. Sector radii unicus. In neutra ala adsunt venulae gradatae. Inter procubitum et cubitum duae venulae, inter cubitum ejusque sectorem una.

“Au premier abord il semble un Sisyra, surtout par l’absence de venules en gradins; mais il s’en éloigne beaucoup par la disposition des veines subcostale et radius, qui restent séparées dans toute leur longueur. L'absence totale de vénules en gradins le sépare des genres Micromus et Sympherobius ses voisins; et de celui-ci en outre il se distingue par la forme du champ costal de l’aile antérieure, qui ne possede pas, comme

le Sympherobius, la vénule recurrente basilaire.”

Sisyrella nikkoana (Naväs).

Nopia nikkoana Navas, Rev. Russ. d’Entom., ix, p. 398 (1910). °

Sisyrella nikkoana Banks, Trans. Amer. Ent. Soc., xxxix, p. 398 (1913).

Nigra, parva.

Caput nitens, vertice fornicato, pilis raris fulvis hispido ; palpis longis, fusco-fulvis, ultimo articulo longissimo, cylindrico, vix inflato; antennis nigris, apice fuscis, longis, longiter pilosis, moniliformibus, articulis brevissime pedunculatis. Thorax et abdomen nigra, sublaevia. Alae oblongæ, ellispticæ, immaculate, membrana hyalina, iridea, leviter fusco tincta ;

venatione fulva, stigmate invisibili. Ala anterior area costali parum dilatata,

ON THE HEMEROBIINAE OF JAPAN. 19

venulis omnibus simplicibus, paucis. Radius cum subcosta una venula basilari conjunctus. In campo radiali duae venulae. Sector radii quater furcatus, ramis 2 venulis prope radicem junctis. Procubitus ramo inferiore flexuoso, duplici venula cubito juncto. Cubitus flexuosus, cum sectore venula prope basim junctus. Ala posterior area costali et subcostali venulis libera, nisi ad stigma; sectore radii ter furcato, cum radio una venula conjuncto. Procubitus ter successive furcatus, ramo anteriore cum sectore radii, furea posterioris cum cubito venula conjuncto. Cubitus ramis posterioribus instructus.

Longit. corpor. 3 mm. |. alae anter. 6, 5 mm., l. alae poster. 6 mm.

Patrie: Nippon moyen, env. de Tokio et Alpes de Nikko. J. Harmand, 1901 (Mus. de Paris).” (From Naväs).

Tribe Hemerobiini Latreille, restricted.

Of this tribe I recognize the following seven genera as occurring in

Japan :

ieee No recurtentvein at base obforewing..y 2s. it me 2. Zr reeurrent veinlat'base of forewing ii nn. 3 2. Median and cubitus coalesce in both wings... ... ... Micromus.

Median and cubitus not coalesce at least in hind

We RE LEN RE... + Bumieromms!

3. Forewing with two radial sectors; no series of cross- vensunkindwine se. ke cs FEO Sse PAL

Forewing with more than three radial sectors; two

Setiesiof crossveinsuavhindwing emi) Burn. 27 Is.

4. Forewing with at least three preapical crossveins. Sympherobius.

Forewing with but one preapical crossvein... ... Notiobiella. 5. Forewing with more than ten radial sectors... ... Oedobius. Forewing with less than five radial sectors ... ... 6. 6. Forewing with three series of gradate veinlets. ... Ninguta. Forewing with two series of gradate veinlets. ... Æemerobrus.

Beside the seven genera tabulated above, some seven or eight more

20 WARO NAKAHARA.

genera, wiz., Drepanepteryx, Megalomus, Neuronema, Megalomina,

Carobius, Psychobiella, Boriomyia, etc., may be placed under this tribe.

Genus Notiobiella Banks.

Notiobiella Banks,.Proc. Ent. Soc. Wash., xi, p. 80 (1909) ; Banks, Ent. News, xxi, p. 389 (1910) ; Banks, Trans. Amer. Ent. Soc., xxxix, p. 216 (1913).

Annandalia Needham, Rec. Ind. Mus., iii, p. 208 (1909).

Forewing rather short and broad, with a series of gradate veins and a single preapical crossvein ; costal area very broad basally, with a recurrent vein and many branched crossveins, two radial sectors, the Ist sector connected to the 2nd near base. Hindwing small with no series of cross- veins.

Type :—W. unita Banks.

A single species of this genus occurs in Japan.

Notiobiella subolivacea n. sp.

(BILL ese aye

Head pale yellow, more or less suffused with green; genæ fuscous black. Antennæ greenish yellow, paler at apex and at base.

Prothorax rather elongate, light yellowish green, with two transverse furrows above. Meso- and metathorax pale yellow.

Legs pale yellow, the last tarsal joint of each leg somewhat darkish ; middle and hind tibia fusiform.

Forewing hyaline and colorless, very broad, but not plainly broadest at middle; costal area broad, especially so at base, with one recurrent and 10-15 branched crossveins ; pterostigmatic region more or less tinged with grey. Neuration light green (yellowish in alcoholic specimens) ; each vein somewhat brownish at base; forking points of most veins slightly marked with brownish; two radial sectors, the Ist sector with four and the 2nd sector with one branches before outer gradate series; the crossvein be- tween the Ist and 2nd radial sectors very distinctly marked with blackish.

Hindwing much smaller than forewing, hyaline, and colorless ; neura-

ON THE HEMEROBIINAE OF JAPAN. 21

tion pale yellow, more or less suffused with greenish ; pterostigmatic region pale.

Abdomen yellowish, slightly suffused with brown ; dorsal appendage of the male very long, furcate and distinctly directed downwards at apex;

subgenital plate rather short.

Measurements: Benetnkombodyihn en | I M sus Amen. Benetiloßlorevunsti er Fu LA mm. NWacthvowoerewinee Mme). a Oke a 5 mimi. Wéeneth offhindwias het Wan Mes ose Li CEE an 4 mm:

Habitat: Kyoto (March, April, and October, ’14), three male and two female specimens, Mr. A. Nohira coll.

Gifu (April, ’14), a single female specimen, Mr. S. Yamamura coll.

Kusakimura, Prov. Harima (Descember, ’08); a single male specimen, Mr. S. Iguchi coll.

Remark: This species is closely allied to N. znita Banks of Queens- land, but is distinguishable from it by size, shape of wings, wing-markings, Cine:

Judging from the fact that the adults were captured in late autumn as well as in early spring, this species probably hibernates in the adult

condition.

Genus Sympherobius Banks.

Sympherobius Banks, Trans. Amer. Ent. Soc., xxxii, p. 40 (1905) ; Banks, I. c., xxxix, p. 216

(1913). Spadobius Needham, N. Y. S. Mus. Bull. 86, p. 16 (1905). Palmobius Needham, |. c., p. 17.

Costal area of forewing rather broad at base, with a recurrent vein; costal crossveins mostly branched; four, or rarely three, preapical cross- veins ; two radial sectors. No series of crossveins in hindwing.

Type :—S. amiculus (Fitch).

The following is the only species of the genus as yet met with in this

country.

N N

WARO NAKAHARA,

Sympherobius tessellatus n. sp. (BT, he. 2):

Head fuscous or fuscous black, whith an obscure blackish spot between antenna. Antennae fuscous, suffused with pale yellow beyond middle ; basal joint enlarged and marked with piceous. Labial palpus blackish, excepting the apical joint which is pale ; maxillary palpus blackish, apical joint small and pale.

Prothorax wider than long, fuscous or fuscous black ; meso- and meta- thorax fuscous grey. Legs yellowish, or fuscous yellow; end of tibia darkish ; hind tibia fusiform.

Forewing hyaline ; a large number of brown spots distributed all over the wing gives it a checkered appearance; neuration fuscous ; subcosta comes in contact with radius at one point near tip of the wing; both Ist and 2nd radial sectors forked before inner gradate series.

Hindwing hyaline ; no marking, excepting pterostigmatic region which is slightly tinged with brownish. Cubitus rather strongly thickened.

Abdomen fuscous grey, hind margin of most segments covered with fine hairs. In the male, the 9th segment rather small, subgenital plate very

long, stout, and covered with long hairs.

Measurements :

Lengthof body... sai; x... WEE eee a Length of forewing >... een on. Width ‘of forewing: ELI Sa Lensth of hindwing ... CR TZ o

Habitat: Gifu, two male and a single female specimens, Mr. S. Yamamura coll. Osaka, a single female specimen, Mr. Teranishi coll.

Kyoto, November, ’14, a single male specimen, Mr. T. Esaki coll.

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Genus Hemerobius Linné.

Hemerobius Linné, Syst. Nat., x, p. 549 (1758) ; Walker, Cat. Neuropt. Brit. Mus., ii, p. 276 (1853); Hagen, Syn. Neuropt. N. Amer., p. 200 (1862); Needham, N. Y. Mus. Bull. 47, p. 551 (1901); Banks, Trans. Amer. Ent., Soc., xxxii, p. 17 (1905); Need- ham, N. Y. Mus. Bull. 86, p.